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Hertha BSC ist einer der ersten Vereine in Deutschland, die ausdrücklich als Fußballverein gegründet wurden. Der Verein besteht seit 1892 und ist heute mit 34.000 Vereinsmitgliedern der größte Sportverein in Berlin. Inzwischen besitzt Hertha außer der Fußballabteilung weitere Abteilungen, in denen Boxen, Tischtennis, Kegeln oder Futsal betrieben werden. Bekannt wurde Hertha jedoch aufgrund des Fußballs. Seit 2002 wurden die Profi-, Amateur- und A-Jugend-Mannschaften vom ursprünglichen Verein ausgegliedert und laufen seitdem über die Hertha BSC GmbH & Co KgaA.

Der Traditionsverein aus Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf gehört sowohl zu den Gründungsmitgliedern des DFB, als auch zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Seit dem Gründungsjahr 1963 gab es jedoch immer wieder Zeiten, in den Hertha in die zweite Liga abstieg. So konnte Hertha bisher in der Bundesliga auch nur zweimal die deutsche Meisterschaft gewinnen. Seit 2013 ist der Klub ohne Unterbrechung in der ersten Liga und auch in der neuen Saison ist Hertha wieder mit dabei. Bei der Hertha aus Berlin spielten im Laufe der Jahre viele bekannte Bundesliga- und Nationalspieler, wie etwa Rainer Bonhof, Arne Friedrich, Andreas Köpke oder Jérôme Boateng.

1993 zog die Zweitmannschaft der Hertha ins DFB-Pokal-Finale ein und hatte damit erstmals die Chance dem Verein einen Pokalsieg zu bescheren. Hertha unterlag jedoch dem damaligen Final-Gegner Bayer 04 Leverkusen, sodass einer der ältesten und traditionsreichsten Fußballvereine Deutschlands bis heute ohne Pokalsieg ist.

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Foto: Frankinho / Flickr (CC BY 2.0)

Die Profimannschaft des größten Berliner Sportvereins trägt ihre Heimspiele auch im größten Stadion der Bundeshauptstadt aus – dem Olympiastadion in Berlin Westend. Das Olympiastadion ist Teil des Olympiageländes und wurde anlässlich der Olympischen Spiele 1936 erbaut. Das zuvor sich an gleicher Stelle befindende Deutsche Stadion wurde damals durch das Olympiastadion ersetzt. Die Arena bietet Platz für 100.000 Zuschauer und wurde zuletzt im Jahr 2004 für 242 Millionen renoviert und modernisiert.

Erstmalig wurde das Berliner Olympiastadion bei den Olympischen Sommerspielen 1936 genutzt. Auch danach fanden immer wieder große internationale Meisterschaften in der Arena statt. So war das Olympiastadion in Berlin einer der Austragungsorte bei der Fußballweltmeisterschaft 1974 sowie bei der Weltmeisterschaft 2006. Auch die Fußballweltmeisterschaft der Damen im Jahr 2011 wurde in diesem Stadion mit ausgetragen. Seit 1985 findet das DFB-Pokalendspiel der Herren traditionell jedes Jahr im Olympiastadion statt. Zudem war das Olympiastadion Austragungsort für das DFB-Pokalendspiel der Damen in der Zeit von 1985 bis 2000.

Berlins größtes Stadion wird jedoch nicht ausschließlich nur für Fußballereignisse genutzt. Im Jahr 2009 wurde die Leichtathletik-Weltmeisterschaft im Olympiastadion ausgetragen und 1994 fand dort die Leichtathletik-Weltmeisterschaft der Behinderten statt. Auch die Leichtathletik-Europameisterschaft 2018 wird im Berliner Olympiastadion zu sehen sein. Schon seit 1937 wird das Internationale Stadionfest Berlin (ISTAF) im Olympiastadion veranstaltet. Diese traditionsreiche Leichtathletikveranstaltung gehört zur World Challenge und ist damit eines von 14 internationalen, hochkarätigen Leichtathletikveranstaltungen.